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Oblektive Wertermittlung bei Scheidungshäusern sorgen für klare Verhältnisse

Leider geht heutzutage beinahe jede 2. Ehe in die Brüche, oft zum Leidwesen aller Familienmitglieder. Besonnenheit wäre angesagt, doch das ist in dieser angespannten Atmosphäre schwer möglich. Denn häufig haben sich über die Dauer der Jahre viele Emotionen aufgestaut, die sich in dieser Phase heftig entladen. Bevor jedoch alle Dämme brechen und das Gesprächsklima nachhaltig vergiftet ist, sollte jeder nicht nur an sich, sondern vor allem an die Kinder denken, die darunter am stärksten leiden. Wurden während der gemeinsamen Zeit Vermögenswerte angeschafft, so muss auch an eine Gütertrennung gedacht werden.

Dabei stellt vor allem die gerechte Teilung des gemeinsamen Wohnsitzes eine große Herausforderung dar. Die Frage „Was ist denn nun unsere gemeinsame Immobilie tatsächlich wert?“ steht unweigerlich im Raum. Damit eine Schätzung von beiden Seiten akzeptiert werden kann, ist ein neutraler Experte gefragt. Ein Immobilienmakler der über die stattliche Maklerprüfung verfügt und der mit Verständnis und Verstand an die heikle Sache herangeht. Denn eine objektive und fachlich fundierte Schätzung ist die Basis dafür, dass Niemand übervorteilt wurde und sich Paare auch nach der Trennung noch in die Augen sehen können.

Sollten Sie an einer neutralen Schätzung Ihrer Immobilie interessiert sein, so stehe ich Ihnen für ein erstes kostenloses und vor allem diskretes Gespräch zur Verfügung. Rufen Sie mich an, oder besuchen Sie uns in unserem Immobilien-Kompetenzzentrum am Knoll-Kreisel in Perg. 

 

Immobilienverkauf, wenn nicht jetzt, wann dann?!

Der Frühling liegt in der Luft und erfahrungsgemäß wechseln nun besonders viele Häuser den Besitzer. Angehende Immobilienverkäufer sollten sich jetzt Gedanken darüber machen, dass nun der optimale Zeitpunkt ist, um ihr Eigenheim auf den Markt zu bringen. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass die Zeit nach Ostern jene ist, in der sich die meisten Menschen ihre Sehnsucht nach den eigenen 4 Wänden erfüllen. Aufgrund der steigenden Temperaturen und dem damit verbundenen Erwachen der Natur, wird der Mensch wieder aktiver. Die Lust nach dem eigenen Zuhause und die Bereitschaft Entscheidungen zu treffen steigt. Nicht zuletzt auch deshalb, weil es mehr Freude macht, Grundstücke und Häuser an warmen Frühlingstagen zu besichtigen, als an kalten Wintertagen.

Auch die Kreditzinsen befinden sich auf einem ungebrochen niedrigen Niveau, was die Nachfrage nach Eigentum weiterhin hochhält. Für viele Immobilienbesitzer, die sich schon länger mit dem Verkauf ihrer Immobilie beschäftigen heißt es nun die Gelegenheit beim Schopfe packen und diesen Plan zeitnah noch im April oder Mai umzusetzen. Unbedingt darauf zu achten ist, dass sich eine entsprechende Vor- und Aufbereitung vor Vermarktungsbeginn, auf den erzielbaren Preis der Immobilie auswirkt. Ebenso muss der Kaufpreis mit Bedacht ermittelt werden, bevor die Immobilie auf den Markt kommt.

Wenn Sie vorhaben, Ihre Immobilie zu verkaufen, rufen Sie mich an. Oder besuchen Sie uns in unserem Immobilien-Kompetenzzentrum "Am Knoll-Kreisel" in Perg. Ich freue mich auf ein erstes kostenloses Gespräch mit Ihnen.

 

Ein Blick in den Bebauungsplan lohnt sich

Der Bebauungsplan regelt die Art und Weise der Bebauung von parzellierten Grundstücken. Er gründet sich auf dem Flächenwidmungsplan und wird von den jeweiligen Gemeinden vorgeschrieben. Darin werden unter anderem die Bauweisen, die Bebauungsdichte, die Baulinien, die Verkehrsflächen, sowie die Bauhöhen festgelegt. Welchen Einfluss hat das aber nun auf jeden Einzelnen? Im Grunde sehr viel, denn für jeden Bauherrn, der ganz persönliche Vorstellungen von seinem künftigen Domizil hat, ist der Blick in den Bebauungsplan von entscheidender Bedeutung. Deckt sich dieser nicht mit den eigenen Vorstellungen vom Haus, so ist entweder die Bauplatzwahl, oder die geplante Architektur in Frage zu stellen.

Eine wichtige Rolle spielt auch das nähere Wohnumfeld, denn dieses nimmt unweigerlich Einfluss auf das Wohlbefinden. Unbebaute Parzellen, sowie Wiesen und Felder in unmittelbarer Nähe sollten vor dem Kauf eines Grundstücks unbedingt miteinbezogen werden. Eine dichte Verbauung kann zum Beispiel Spannungsfelder und Nutzungskonflikte zwischen Bewohnern und spielenden Kindern erzeugen. So manch Hausbesitzer hat Jahre nach der Errichtung seines Hauses schon sein blaues Wunder erlebt, nachdem am Nachbargrundstück plötzlich ein mehrstöckiges Haus errichtet wurde.

Es gibt immer wieder Beispiele, wo sich einst ruhige Wohngegenden in dichtes Baugebiet verwandelt haben. Dann ist Ihre schöne Aussicht plötzlich weg, die Ruhe dahin, und der Wert Ihres Hauses womöglich noch gemindert. Schenken Sie daher dem Bebauungsplan schon bei der Bauplatzwahl die nötige Aufmerksamkeit, oder lassen Sie sich von Experten beraten, damit Ihr Glück in den eigenen 4 Wänden auch nachhaltig gesichert ist.Ein Blick in den Bebauungsplan lohnt sich.

 

 

Sicher und beruhigt in die Semesterferien

Wir sind uns einig, die Zeiten waren schon sicherer, das betrifft auch unsere eigenen 4 Wände. Wenngleich es keine 100%ige Sicherheit gibt, sind doch einige Tipps nützlich, um nicht Opfer von Haus- und Wohnungseinbrechern zu werden. Gerade jetzt wo es bald dunkel wird und die Semesterferien vor der Tür stehen, haben Langfinger oft leichtes Spiel. Denn Urlaubszeit ist leider auch Einbruchszeit und wo es dunkel ist, lassen sich Türen und Fenster unbemerkt aushebeln.

An einen möglichen Wohnungseinbruch denken nur wenige kurz vor den bevorstehenden Semesterferien. Doch während Sie Ihren wohlverdienten Urlaub genießen, arbeiten die Einbrecher in dieser Zeit besonders gerne. Diese machen sich in der Dämmerung ans Werk und suchen in Ihrer Abwesenheit Ihr Zuhause auf. Als Wohnungs-und Hausbesitzer kann man natürlich mit einer Alarmanlage lästigen Eindringlingen Einhalt gebieten. Genauso wirksam sind hochwertige Sicherheitstüren, die den Einbrechern den Zutritt erschweren. Denn Kriminelle suchen den Weg des geringsten Widerstands, um möglichst schnell und einfach ins Haus zu gelangen. Sobald sie aber auf schwer knackbare Fenster und Türen stoßen, geben sie meist auf und suchen das Weite

Doch es muss nicht immer eine hypermoderne  und teure Alarmanlage sein. Schon mit kleinen Tricks können Sie den Gelegenheitseinbrecher abhalten und für mehr Sicherheit sorgen, wenn Sie nicht da sind. So sollten Sie etwa einen überfüllten Briefkasten vermeiden und Ihre Post idealerweise von Ihrem Nachbarn entfernen lassen. Denn Einbrecher suchen bei Ihren Streifzügen genau nach solchen Zeichen der Abwesenheit. Wahren Sie den Schein und täuschen Sie mit Hilfe von Zeitschaltuhren, die mit dem Licht verbunden sind, Ihre Anwesenheit vor. Vermeiden Sie ebenso auf sozialen Netzwerken oder auf Ihrem Anrufbeantworter bekannt zu geben, dass es in den Urlaub geht.

Diese Sicherheitsmaßnahmen sorgen dafür, dass Einbrechern die Ausübung ihrer „Tätigkeit“ so schwer wie möglich gemacht wird. So können Sie wesentlich entspannter Ihre freien Tage in vollen Zügen genießen.

 

  

Was lange passt wird später zur Last

Mit Dauerfrost und eisig kalten Nächten zeigt der Winter heuer seine Krallen und viele Hausbesitzer im reiferen Alter bekommen das zu spüren. Kaum war man erleichtert, dass das beschwerliche Rasenmähen für einige Monate vorbei ist, schon hat man es mit schneekehren zu tun. Speziell für alleinlebende Frauen im Alter von 60+ ist das eine mühsame und anstrengende Herausforderung. Nicht nur die Beschwerlichkeit, mit der lange Einfahrten und Zugänge teilweise tagelang von Schnee und Eis befreit werden müssen. Vor allem die Gefahr auszurutschen und sich dabei eine schwere Verletzung zuzuziehen, ist bei älteren Hausbesitzern sehr gefährlich.

Der letzte Umzug ist für viele Menschen über 60 meist schon eine Weile her. Oft leben sie seit Jahrzehnten in demselben Haus oder der gleichen Wohnung. Sie haben dort Ihre Kinder aufgezogen, sie wieder gehen lassen und sind in Rente gegangen. Doch mit den Jahren kommen neue Herausforderungen und das langjährige Domizil wird den aktuellen Bedürfnissen nicht mehr gerecht. Viele Gründe können eine Veränderung sinnvoll machen. Manchmal reicht einfach die Rente nicht mehr aus, um die Kosten für das große Haus zu bezahlen. Wenn die körperliche Fitness nachlässt, können Treppen zu einem schwer überwindbaren Hindernis werden. Dies ist besonders ungünstig, wenn die eigene Wohnung im obersten Stockwerk liegt und kein Lift vorhanden ist. Oder wenn Sie krankheitsbedingt auf Hilfe angewiesen sind und den Haushalt nicht mehr alleine bewältigen.

Grund genug, die eigenen 4 Wände zu überdenken und eine entsprechende neue Wohnsituation in Betracht zu ziehen. Denn gerade im Alter hat die Wohnqualität einen entscheidenden Einfluss auf Ihre Lebensfreude, Sozialkontakte und Wohlbefinden.

 

Der Erfolg liegt in der Vorbereitung

Viele träumen davon ein Haus zu kaufen, eine Immobilie zu sanieren oder einfach die eigenen vier Wände zu verschönern. Doch die wenigsten besitzen die finanziellen Mittel, um sich den Wohntraum aus eigenen Kräften zu erfüllen. Daher greift man gerne auf einen Wohnbaukredit zurück. Was macht man aber, damit man letztendlich den gewünschten Kredit von der Bank auch erhält?

Seit März zwingt ein neues Gesetz die Kreditinstitute aufgrund der Immobilienkrise des vergangenen Jahrzehntes genauer zu prüfen, an wen sie die Gelder vergeben.  Dabei wird unter anderem die Haushaltsrechnung unter die Lupe genommen und die Auswirkung künftiger Zinsentwicklung analysiert. Diese Richtlinie soll sicherstellen, dass Sie sich den Kredit auch leisten können. Ein Kredit ist eine langfristige, ernsthafte Verpflichtung, die sich bei schlechter Planung als Belastung entpuppen kann.

Bringen Sie deshalb Ihre Lebenserhaltungskosten glaubwürdig zu Papier und nehmen Sie Sparverträge, Depotauszüge und alles was auf Ihre Eigenmitteln hinweist zum Termin mit. Korrekte Unterlagen Ihrer bevorzugten Immobilie sind für die Beurteilung der Bank von großem Nutzen. Diese sollten Sie zuvor von einem seriösen Immobilienmakler in jedem Fall ausgehändigt bekommen. Eine Ablehnung der Bank zu riskieren, weil Sie unvorbereitet zum Termin erschienen sind wäre so zu vermeiden. Denn einerseits laufen Sie Gefahr, keine verbindlichen Auskünfte zu bekommen. Andererseits kann das im schlimmsten Fall einen negativen Eintrag in die Bonitätsdatenbank nach sich ziehen, was den Erhalt eines Kredits weiter erschweren kann.

Egal ob Sie den Gang zur Bank oder Bausparkasse wählen, es gilt immer die gleiche Regel: „Der Vater des Erfolgs ist eine gute Vorbereitung“. Halten Sie sich dran, dann können Sie selbstbewusst zu Ihrem Vorteil verhandeln und sparen über die gesamte Laufzeit hinweg, tausende Euros.

 

Probier´s mal mit Gemütlichkeit

Das eigene Zuhause sollte immer ein Ort des Wohlfühlens und der Entspannung sein. Gerade jetzt wo die Temperaturen sinken und es draußen so richtig ungemütlich wird, gibt es nichts Schöneres, als es sich so richtig kuschelig zu machen und sich Momente der Ruhe zu gönnen. Jeder hat andere Vorstellungen davon, wie das eigene Heim aussehen soll, um genau der richtige Rückzugsort nach einem stressigen Tag zu sein.

Die meisten Menschen verbinden mit dem Zuhause einen Ort der gemütlich ist und Wärme ausstrahlt. Oft lassen sich mit einfachen Handgriffen, individuelle Dekorationen schaffen, um ein gemütlichen Zuhause zu gestalten. Alle Menschen haben jedoch eines gemeinsam - der Wunsch nach Wärme. Sie durchzieht den Körper, entspannt und gibt uns neue Energie. Besonders gut lassen sich durch verschiedene Lichtquellen neue Akzente setzen und mit Dekorationselementen gekonnt verbinden. Selbst bei schlichter Innendekoration lassen sich durch entsprechend ausgewählte Leuchtkörper, eine wohltuende Atmosphäre erzeugen.

Früher dienten Lampen und Leuchten lediglich dem Zweck des Lichtspendens. Heute wird für ein stilvolles Leben die Innendekoration durch geschickten Einsatz von Lichtquellen in den Mittelpunkt gerückt. Um Gemütlichkeit in das traute Heim einziehen zu lassen, können ganz einfach kleine Akzente der Wärme gesetzt werden – ein paar Kerzen, eine kuschelige Decke auf der Couch und Möbel in angenehmen, warmen Farben. Besonders in den Herbst-und Wintermonaten, wenn Kälte und Nebel Einzug halten wird unsere Wohnung vermehrt ein Rückzugsort. Da ist es besonders wichtig, dass unser Zuhause die nötige wohltuende und entspannende Atmosphäre bietet.

 

Der Bauernhof als lebenswerter Wohn(t)raum

Es ist sehr erfreulich zu beobachten, dass immer mehr Dörfer und Gemeinden die Potentiale erkennen, die sich durch eine Belebung Ihrer Kerngebiete ergeben. Wie eine gute Infrastruktur, die fußläufige Erreichbarkeit aller wichtigen Einrichtungen oder die Vorteile im Alter ((Pflege, Ärzte, usw.) sind dabei maßgeblich.

Der Bauernhof samt weitläufigem Grund und Boden, könnte deshalb in Zukunft einen guten Ausgleich zum Stadtleben darstellen. Der Bauer würde eine tragende Rolle als Gutsverwalter, vielleicht sogar als ganzheitlicher "Natur-Lehrmeister" spielen, was auch seinem Ansehen in der Bevölkerung förderlich wäre. Denn die Lebens- und Erfahrungsräume speziell für Kinder werden immer enger und der Bezug zur Natur geht irgendwann verloren. Viele Höfe werfen mit herkömmlicher Landwirtschaft keine Erträge mehr ab, oder die Weiterführung ist ungewiss, weil sich die Nachkommen das nicht mehr "antun" wollen.

Sich in der Natur aufzuhalten, ist sowohl für Geist wie für die Seele besser als in der virtuellen Welt. Vielleicht würden dabei auch einige Volkskrankheiten wieder in den Hintergrund treten. Doch um bäuerliche Flächen nutzbar zu machen, braucht es eine hohe Bereitschaft von Behörden, um die Flächenwidmungs- und Bebauungspläne großzügiger und flexibler zu gestalten. Der Nachnutzung leerstehender Gebäuden und der baulichen Nutzung von Brach- und Freiflächen, sollte deshalb hohes Augenmerk geschenkt werden.

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